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Profi - Know How Rund ums Haus

Sanitär ganz neu - die Zeiten der funktionalen Nassräume sind vorbei

Mache aus deinem Bad eine Wellness-Oase

Badezimmer mit freistehender Badewanne

Ein modernes Badezimmer lädt zum Verweilen ein und ist ein Ort, an dem man am Morgen sanft in den Tag startet und abends relaxt den Tag ausklingen lässt. Die Möglichkeiten, das Badezimmer individuell zu planen, sind nahezu unendlich und reichen von moderner Wandgestaltung über den Einbau großzügiger ebenerdiger Duschbereiche bis zur Integration multimedialer Technologien.

Lass dich inspirieren!

Weil die Möglichkeiten so vielfältig sind, lohnt es sich, im Vorfeld der Badplanung Inspirationen zu sammeln. Badausstellungen, die Bäder von Freunden oder Immobilienanzeigen im Internet bieten wertvolle Anregungen. Darüber hinaus ist eine Beratung durch einen Fachbetrieb empfehlenswert. Die Sanitärexperten werden deine Wünsche berücksichtigen und dir entsprechende Vorschläge unterbreiten. Nicht nur die Funktionen, die dein Badezimmer erfüllen soll, werden bei der Planung einbezogen. Die Badgestaltung bietet außerdem die Möglichkeit, individuelle Designvorstellungen zu realisieren. Gemütliches Bad im Landhausstil oder stylisches Badezimmer im minimalistischen Einrichtungsstil? Schlichte Fliesen oder Glitzereffekte an der Wand? Du hast die Wahl.

Was solltest du bei der Badplanung beachten?

Wenn feststeht, in welchem Stil dein Badezimmer gestaltet werden und welche Funktionen es bieten soll, geht es an die konkrete Umsetzungsplanung. Jetzt werden Bewegungsflächen und Montagehöhen geplant und die Anordnung der Sanitärobjekte festgelegt. Wünscht du dir einen großzügigen ebenerdigen Duschbereich, einen beheizbaren Spiegel oder in die Wand integrierte Lautsprecher? Möchtest du morgens von strahlend hellem Licht „wachgeküsst“ werden, aber abends sanftes warmes Licht genießen? Die Möglichkeiten, den Sanitärbereich zum Wellnessbereich zu machen, waren noch nie so umfangreich.

Das Badezimmer und seine Grundfunktionen

Gut zu wissen

Badplanung

  • Die Bedeutung des Badezimmers hat sich in den letzten Jahrzehnten grundlegend gewandelt. Das Badezimmer ist längst mehr als ein funktionaler Ort und wird mit modernen Sanitärobjekten und innovativer Sanitärtechnik zur Wohlfühl-Oase in den eigenen vier Wänden. Schon kleine Details können viel bewirken und mit einer umfassenden Badplanung erfüllst du dir den Traum vom barrierefreien Luxusbad.
  • Die meisten Räume können im Nachhinein problemlos umgestaltet werden, indem man einfach die Möbel anders anordnet. Das ist im Bad leider nicht so einfach möglich. Sind die Leitungen verlegt, ist eine Umgestaltung nur mit viel Aufwand und hohen Kosten möglich. Das Badezimmer sollte deshalb sehr gründlich geplant werden. Deshalb ist es sinnvoll, sich in einem Fachbetrieb über moderne Sanitärtechnik zu informieren und sich hinsichtlich der Badplanung inspirieren zu lassen.
  • Achte auf ein zeitloses Design, das dir auch in ein paar Jahren noch gefällt und mit entsprechenden Accessoires immer wieder umgestaltet werden kann.
  • Die Ausstattung: Welche Sanitärobjekte sollen ins Badezimmer integriert werden? Badewanne, Dusche, WC, Bidet, Urinal, Waschbecken sowie ausreichend Steckdosen und Badezimmermöbel sind Bestandteile der Planung.
  • Bei einem großen Badezimmer bildet eine geflieste Mauer als Duschabtrennung ein optisches Highlight und wirkt gleichzeitig als Raumtrenner, der dem Badezimmer eine Struktur verleiht.
  • Ein oder zwei Waschbecken? Für Familien mit Kindern ist ein zweites Waschbecken, das tiefer angebracht wird, eine sinnvolle Option.
  • Badezimmerspiegel: Du kannst zwischen zahlreichen Varianten mit Beleuchtung, zum Umklappen oder eventuell mit Lupenfunktion wählen. Es gibt auch smarte Badezimmerspiegel mit integriertem Lautsprecher, die sich mit deinem Smartphone connecten können, so kannst du morgens den Tag zu Songs aus deiner Playlist starten, dich über die neuesten Nachrichten informieren oder Telefongespräche annehmen.
  • Generell ist das Thema Beleuchtung im Bad sehr wichtig. Helles Licht ist notwendig, um sich zu frisieren, zu schminken oder zu rasieren. Die Spiegelbeleuchtung sollte ebenfalls von hoher Qualität sein. Die Möglichkeit der Veränderung von Helligkeit und Lichtfarbe bietet jedoch die Option, das Ambiente gemütlicher zu gestalten. Sehr modern sind Farbwechsel-Leuchten, die für eine stimmungsvolle Beleuchtung sorgen.
  • Auch bei den Toiletten gibt es immer wieder innovative Entwicklungen. Ein spülrandloses WC bietet beispielsweise mehr Hygiene und erleichtert die Reinigung. 
  • Es ist wichtig, ausreichend Ablageflächen einzuplanen. Ein optisches Highlight ist eine Duschablage, die in der Wand integriert ist und genügend Stauraum für die Pflegeprodukte der Familie bietet.
  • Whirlpool, Sauna, Dampfbad, Regenschauerdusche, verschiedenfarbige Beleuchtung: Die Möglichkeiten sind faszinierend und bei entsprechender Raumgröße kann man das Thema Wellness direkt in die Planung des Badezimmers einbeziehen.

Badsanierung

Es lohnt sich, Zeit und Mühe aufzuwenden, um die Badsanierung richtig zu planen. Die Planung des Badezimmers ist ein Projekt, das mit hohen Investitionen verbunden ist und dessen Ergebnis mehrere Jahrzehnte unverändert bleibt. Es ist sinnvoll, sich bei der Badsanierung durch einen kompetenten Fachbetrieb beraten zu lassen, der dich bei der Planung und Umsetzung unterstützt, die gewünschte Sanitäreinrichtung liefert und den fachgerechten Einbau übernimmt. Mit der Handwerkersuche auf be.connect findest du schnell und einfach kompetente Fachpartner in deiner Region.

Badsanierung richtig planen

Badezimmer sind heutzutage viel mehr als funktionale Räume, die man nur kurz benutzt. Ein modernes Bad lädt zum Entspannen nach der Arbeit ein und sorgt am Morgen für einen guten Start in den Tag. Lass dich vor der Badsanierung inspirieren, denn du kannst aus einer großen Vielfalt an Sanitärobjekten wählen und die Badsanierung nutzen, um dir dein Traum Bad einzurichten – eine individuelle Wellness-Oase in den eigenen vier Wänden. Das Internet sowie Badausstellungen bieten dir die Möglichkeit, dich über neueste Trends im Bereich der Badezimmerausstattung, Sanitäreinrichtung und Armaturen im Bad zu informieren. Wünschst du dir ein ultramodernes Bad oder ein Badezimmer im rustikalen Landhausstil? Träumst du von einer Duschkabine mit eingebautem Dampfbad oder von einer luxuriösen Badewanne mit Massagedüsen? Die besten Ergebnisse erzielst du, wenn du bei der Planung der Badsanierung systematisch vorgehst. Eine gute Planung ist auch für eine schnelle und reibungslose Umsetzung sehr wichtig, so dass du nur wenige Einschränkungen in Kauf nehmen musst. Auf die Dusche und oder das Waschbecken kann man durchaus ein paar Tage verzichten (es gibt ja zum Glück noch das Spülbecken in der Küche). Ist die Toilette jedoch nicht nutzbar, sollte man sich rechtzeitig um Alternativen kümmern. Ein weiteres wichtiges Thema ist: Was kann weiter genutzt werden und was benötigt man unbedingt neu? Fliesen, Leitungen, Armaturen, Möbel: Die Möglichkeiten reichen von der Erneuerung einzelner Sanitärobjekte bis zur Kernsanierung des gesamten Badezimmers.

Welchen Zweck soll mein zukünftiges Bad erfüllen?

Die Planung eines kleinen Badezimmers, das nur zum kurzen Duschen am Morgen oder am Abend von einer Person genutzt wird, hat ganz andere Anforderungen als die Planung eines Familienbads für fünf Personen. Außerdem sollte berücksichtigt werden, ob ein barrierefreies Bad geplant wird. In diesem Fall verzichtet man häufig darauf, eine Badewanne einzubauen. Stattdessen wird ein großzügiger ebenerdiger Duschbereich bevorzugt.

Berücksichtigung der Raumgröße bei der Planung des Badezimmers

Die Grundfläche und der Grundriss des Raums haben einen erheblichen Einfluss auf die Badsanierung. Wenn keine Möglichkeit besteht, die Raumgröße zu verändern, determiniert die zur Verfügung stehende Fläche die Badsanierung. Für den Einbau einer freistehenden Wanne in Übergröße benötigt man den entsprechenden Platz. Du möchtest nicht auf eine Wanne verzichten, obwohl nur wenig Platz im Bad vorhanden ist? Mit einer smarten Raumsparwanne kannst du dir diesen Wunsch erfüllen.

Welches Design wird bei der Auswahl der Sanitäreinrichtung bevorzugt?

Die Auswahl im Bereich Sanitäreinrichtung war noch nie so groß. Du kannst zwischen minimalistischen Designs, stylischer oder extravaganter Badezimmerausstattung wählen. Aber auch der Landhausstil, der luxuriöse Stil oder der romantische Stil sind Optionen, die Badezimmerausstattung entsprechend dem eigenen Geschmack auszuwählen. Bedenke jedoch, dass eine sehr extravagante Badezimmerausstattung eventuell nicht das Potenzial bietet, mehrere Jahrzehnte zu gefallen. Die Sanitäreinrichtung in zeitlosem Stil zu wählen und mit verschiedenen Accessoires an die jeweiligen Vorlieben anzupassen, ist im Zweifelsfall die bessere Lösung bei der Badsanierung.

Auswahl der Fliesen

Auch die Fliesen gibt es in unzähligen Varianten von schlicht-weiß bis spektakulär glitzernd. Achte vor allem bei der Auswahl der Bodenfliesen auf die Sicherheit. Der R-Wert kennzeichnet die Rutschhemmung der Fliesen. Eine hohe Rutschsicherheit bieten Fliesen erst ab einem R-Wert von 11. Sehr hohe Rutschsicherheit garantieren Fliesen der Klasse R12 und R13.

Welche Sanitärobjekte sollen eingebaut werden?

Bei der Badezimmerausstattung gibt es einige Must-Haves, wohingegen andere Sanitärobjekte nicht unbedingt erforderlich sind.

Zu den unverzichtbaren Must-Haves der Sanitäreinrichtung, die bei der Badsanierung berücksichtigt werden müssen, gehören: Toilette / Waschtisch oder Waschbecken (Doppelwaschtisch?) / Dusche (bodentief oder mit Duschtasse?). 

Optional kannst du folgende Sanitärobjekte installieren lassen: Badewanne / Bidet / Urinal.

Alle Sanitärobjekte sind in vielen Designs, Farben und unterschiedlichen Materialien erhältlich. Es bietet sich an, Waschbecken, Toilette, Wanne und Duschtasse in gleichem Design zu wählen, um ein harmonisches Gesamtbild zu erreichen. Wenn das Bad regelmäßig gleichzeitig von mehreren Personen genutzt wird, ist der Einbau eines zweiten Waschbeckens oder eines Doppelwaschtisches empfehlenswert. Immer beliebter werden WCs mit eingebautem Bidet, die auch als Dusch-WCs bezeichnet werden. Viele Menschen bevorzugen die Reinigung mit warmem Wasser und schätzen das Gefühl der Sauberkeit und Frische nach jedem Toilettengang.

Armaturen im Bad

Neben den Fliesen und Sanitärobjekten prägen die Armaturen im Bad ebenfalls die Anmutung des Raums. Auch dieser Bereich der Badsanierung sollte gut bedacht und sorgfältig geplant werden. Neben Aspekten des Designs sind funktionale Kriterien und die Sicherheit zu berücksichtigen. Die meisten Hersteller bieten Produktserien mit Armaturen für das Waschbecken, die Dusche und die Badewanne in einheitlichem Design an. Mischbatterien sind recht unpraktisch, werden jedoch von Fans des Retro-Looks geschätzt. Standard sind Einhebelmischer, die sowohl praktisch als auch sparsam und relativ günstig in der Anschaffung sind. In der Dusche sind Thermostatmischer optimal, bei denen für jedes Familienmitglied individuell die gewünschte Temperatur eingestellt werden kann. Außerdem bietet der Fachhandel Armaturen im Bad mit Temperaturbegrenzern an, die ein Verbrühen verhindern.

Barrierefreies Bad

Du planst die Sanierung deines Badezimmers? Immer mehr Bauherren entscheiden sich beim Neubau und bei der Sanierung für ein barrierefreies Bad. Ein barrierefreies Badezimmer bedeutet mehr Komfort – in jedem Lebensalter. Der schwellenlose Zugang zum Badezimmer und zur Dusche erleichtert die Nutzung ganz erheblich. Ein barrierefreies Bad ist eine wichtige Voraussetzung dafür, bis ins hohe Alter im eigenen Zuhause leben zu können. Moderne Sanitärobjekte ermöglichen es außerdem problemlos, das Bad barrierefrei und gleichzeitig modern zu gestalten. Für die Planung deines Bads solltest du in jedem Fall die Beratung eines Experten nutzen. Du weisst nicht, welcher Sanitärfachmann der geeignete Ansprechpartner ist? Kein Problem: in der Handwerkersuche auf be.connect, findest du kompetente Fachpartner in deiner Region.

Welche Anforderungen muss ein barrierefreies Bad erfüllen?

Ein barrierefreies Bad kannst du mit Fördermitteln einfacher finanzieren. Mit zinsgünstigen Darlehen und Tilgungszuschüssen wird dein Badprojekt erheblich erleichtert. Damit der Antrag auf Förderung Erfolg hat, muss ein barrierefreies Bad einige Anforderungen erfüllen. In der Rubrik Fördermittelsuche haben wir alle aktuellen Informationen zu Förderprogrammen zusammengestellt und geben dir wichtige Tipps für die Antragstellung.

Ein barrierefreies Bad bietet den Nutzern mehr Platz, sodass eine größere Fläche benötigt wird. Es muss zwischen den verschiedenen Sanitärobjekten (Toilette, Badewanne, Dusche und Waschtisch) jeweils mindestens 20 Zentimeter Platz frei bleiben. Zur Wand ist ein Abstand von mindestens 30 Zentimetern vorgeschrieben. Vor den Sanitärobjekten ist der Platzbedarf ebenfalls größer. Ein durchschnittlicher Erwachsener benötigt eine Fläche von ungefähr 60 mal 60 Zentimeter vor der Toilette, dem Waschtisch oder der Dusche. Wer jedoch in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt ist, benötigt 1,20 mal 1,20 Meter Fläche. Als rollstuhlgerecht gilt ein barrierefreies Bad erst, wenn jeweils 1,50 mal 1,50 Meter Fläche zum Manövrieren zur Verfügung stehen. Aus diesem Grund ist es in älteren Gebäuden häufig erforderlich, die Raumaufteilung zu verändern, damit das Badezimmer eine größere Grundfläche erhält. Die Lichtschalter, Türgriffe und Steckdosen sollten gut erreichbar sein. Badewannentüren oder barrierefreie Duschbadewannen mit Einstieg erleichtern es bewegungseingeschränkten Menschen, die Badewanne zu nutzen.

Wie groß muss der Duschbereich eines barrierefreien Badezimmers sein?

Gemäß DIN 18040-2 muss ein barrierefreier Duschbereich 1,20 mal 1,20 Meter groß und mit einem rutschhemmenden Belag sowie Haltegriffen ausgestattet sein. Ein barrierefreies Bad verfügt über eine ebenerdig eingebaute Dusche, sodass es möglich ist, den Duschbereich mit einem Rollator zu nutzen. Die Tür zum Duschbereich sollte sich nach außen öffnen lassen und ebenso wie die Badezimmertür mindestens 80 bis 90 Zentimeter breit sein. Außerdem muss man das Bad barrierefrei ohne Türschwellen betreten können.

Wie sollte der Waschtisch gestaltet sein?

Der barrierefreie Waschtisch sollte mit einem Rollstuhl unterfahrbar sein und genug Beinfreiheit bieten, sodass man sich sitzend waschen kann. Dafür eignet sich eine Montagehöhe von 80 Zentimeter. Ein seitlich schwenkbarer Wasserhahn und Stützgriffe erleichtern die Nutzung. Der Spiegel sollte mindestens 100 Zentimeter hoch sein, sodass man sich sowohl im Stehen als auch im Sitzen betrachten kann. Mit einem Verbrüh-Schutz ausgestattete Armaturen und rutschhemmende Fliesen sorgen für Sicherheit.

Was tun im Notfall?

Eine Lichtrufanlage erhöht die Sicherheit im barrierefreien Bad, denn sie ermöglicht es den Nutzern, sich in einer Notsituation bemerkbar zu machen. Im Bad wird ein sogenannter Zugtaster installiert, der im Notfall einfach betätigt werden kann. Dadurch wird eine Signalleuchte mit einem Summer aktiviert, um Menschen, die sich in anderen Räumen befinden, auf die Notsituation aufmerksam zu machen. Lichtrufanlagen werden vorrangig in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen genutzt. Ob eine Lichtrufanlage installiert werden soll, hängt von den Bedürfnissen der Nutzer ab. Wenn du alleine wohnst bietet es sich an ein Notrufarmband zu tragen mit dem du im Notfall Hilfe holen kannst. Ein Notrufarmband hat den Vorteil, dass es am Handgelenk immer griffbereit ist.

Leckortung und Rohrreinigung

  • Bei einem verstopften Abfluss oder einer undichten Stelle ist schnelle Hilfe gefragt. Wenn ein Abflussrohr verstopft ist oder ein Leck hat, breitet sich das Wasser leider oft sehr schnell im ganzen Raum aus. Zusätzlich zum Wasserschaden müssen üble Gerüche und Verunreinigungen beseitigt werden. Deshalb ist es wichtig, sich unverzüglich professionelle Hilfe zu holen.
  • Die Ursachen für ein verstopftes Abflussrohr können vielfältig sein. Manchmal wird die Rohrverstopfung leider von Faktoren ausgelöst, auf die man keinen Einfluss hat (z. B. Kalkablagerungen). Dennoch gibt es verschiedene Möglichkeiten, durch eigenes Verhalten das Schlimmste zu verhindern.
  • Geringfügige Verstopfungen kannst du mit einer Spirale oder kräftigem Nachspülen eventuell selbst beseitigen.
  • Sollten die eigenen Versuche allerdings nicht erfolgreich sein, ist es Zeit für einen Fachmann. Die Mitarbeiter eines Fachbetriebs kennen hilfreiche Tricks, um den Schaden mit möglichst wenig Aufwand zu beseitigen. Erst wenn diese Tricks ausgeschöpft sind, werden aufwendigere Reparaturmaßnahmen erforderlich.
  • Dichtigkeitsprüfung beim Neubau: Eine undichte Rohrleitung kann viele Probleme bereiten. Feuchtigkeit könnte in die Bausubstanz eindringen oder umweltschädliches Abwasser ungehindert austreten. Um zu erkennen, ob ein Leck vorhanden ist, sollte deshalb unbedingt eine Dichtigkeitsprüfung durchgeführt werden. Die Dichtigkeitsprüfung der Wasserleitungen findet in der Regel direkt nach der Installation statt.
  • Leckortung in der Bestandsimmobilie: Wenn eine Wasserleitung eine undichte Stelle aufweist, ist es wichtig, möglichst schnell für Abhilfe zu sorgen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass die Bausubstanz beschädigt wird. Die Leckortung hilft dabei, den Schaden genau zu lokalisieren und dadurch mit möglichst geringem Aufwand zu beheben.
  • Wichtig: Es ist nicht sicher, dass die Feuchtigkeit genau an der Stelle austritt, an der sich das Leck befindet. Durch moderne Verfahren der Leckortung lässt sich der Bereich, in dem der Schaden aufgetreten ist, jedoch sehr genau eingrenzen. Deshalb ist es meist nicht erforderlich, die Rohrleitungen großflächig freizulegen.
  • Digitaler Wasserzähler: damit entfällt das Ablesen des Wassers, denn der Zählerstand wird automatisiert an das Versorgungsunternehmen gemeldet. Die smarten Geräte melden außerdem Lecks, ermöglichen die Leckortung und eine Notabschaltung. Darüber hinaus kannst du deinen Wasserverbrauch jederzeit kontrollieren.

Sanitärobjekte

Wenn es darum geht, ein Badezimmer neu zu gestalten, sind einige Entscheidungen zu treffen. Neben der Wandverkleidung und dem Bodenbelag müssen die passenden Sanitärobjekte ausgewählt werden. Als Sanitärobjekte bezeichnet man austauschbare Vorrichtungen, die an das Sanitärsystem angeschlossen werden, um die Wasserversorgung oder die Abwasserentsorgung sicherzustellen. Zusammen mit den Sanitärarmaturen und Zubehör bilden moderne Sanitärobjekte die Ausstattung des Badezimmers. Die Sanitärobjekte sind in vielen Designs und Farben verfügbar, sodass man dem Bad eine individuelle Note verleihen kann. Vor einigen Jahrzehnten wurde der Ausstattung des Badezimmers relativ wenig Beachtung geschenkt. Im Vordergrund stand die Funktionalität. Die Zeit der karg eingerichteten „Nasszellen“ ist jedoch vorbei. Moderne Badezimmer sind zwar überaus funktional, aber gleichzeitig werden ästhetische Aspekte bei der Einrichtung gleichermaßen berücksichtigt.

  • Badewannen und Whirlpools: Für viele Menschen bildet die Badewanne das Herzstück des Badezimmers, denn ein entspannendes Bad bietet Wellness in den eigenen vier Wänden. Neben Badewannen aus Emaille kannst du Modelle aus Acryl wählen. Klassische Emaille-Wannen werden aus Stahl hergestellt, der mit einer Emaille-Schicht überzogen wird. Die Oberfläche ist sehr unempfindlich gegen Verfärbungen oder Korrosion, porenfrei und schmutzabweisend, hochglänzend und hygienisch. Nachteilig ist, dass Wasser schnell abkühlt, weil die Wärmespeicherkapazität gering ist. Außerdem sind diese Wannen nicht beliebig formbar und deshalb meist in klassischen Formen verfügbar. Deswegen entscheiden sich immer mehr Bauherren für Badewannen aus Acryl. Diese sind in vielen Formen erhältlich, leichter, bruchfest, stoß- und schlagunempfindlich. Acryl-Wannen überzeugen darüber hinaus mit der wärmeren Oberfläche. Hinsichtlich der Formen kannst du neben Standardwannen, Großraumwannen, Raumsparwannen, Eckbadewannen oder freistehende Ovalwannen wählen. Wird die Wanne mit Luftdüsen ausgestattet, kannst du in diesem Whirlpool eine Massage genießen.
  • Duschtassen: Auch bei den Duschtassen stehen Emaille- und Acryl-Varianten zur Verfügung. Daneben werden ebenerdige Duschbereiche mit unsichtbar gefliesten Duschrinnen als Abflusssysteme immer beliebter. Diese barrierefreien Duschbereiche können in komfortablen Größen frei im Bad integriert werden.
  • Waschbecken und Waschtische: Zur Wahl stehen wandhängende Waschbecken, die auch als Eckwaschbecken verfügbar sind oder Einbauwaschbecken, die sich besonders harmonisch in das Design einfügen. Waschtische sind breiter als Waschbecken und bieten zusätzliche Abstellflächen.
  • WC und Urinal: WCs werden im Hinblick auf die Befestigung in Stand- und Hänge-WCs unterteilt, wobei letztere den Vorteil bieten, dass der Boden einfacher gereinigt werden kann. Besonders innovativ sind spülrandlose WCs, die auch innen leicht zu reinigen und besonders hygienisch sind. Weitere Varianten sind Dusch-WCs, eine Kombination aus WC und Bidet, sowie WCs mit Geruchabsaugung. Immer häufiger wird zusätzlich ein Urinal eingebaut.

Wie kann man Schimmelbildung im Haus vermeiden?

Schimmel im Haus ist nicht nur ein optisches Problem. Wenn du Schimmelbefall feststellst, solltest du schnell handeln. Durch Schimmel werden einerseits gesundheitliche Probleme verursacht und andererseits die Bausubstanz beschädigt. Bei ausgedehntem Schimmelbefall ist es sinnvoll, sich in einem Fachbetrieb beraten zu lassen und diesen mit der gründlichen Beseitigung des Schimmels zu beauftragen.

Die gewissen Extras für deine Wellness-Oase

Das ist schon mehr als gewöhnlich

Badewanne

Liebst du die Entspannung, die ein heißes Wannenbad bietet? Für viele Menschen gibt es nichts Schöneres, als nach einem langen Arbeitstag in der Badewanne zu relaxen und im duftenden Schaum zu versinken. Dementsprechend ist die Badewanne das Herzstück eines Badezimmers. Doch welche Kriterien sind für den Badekomfort entscheidend? Wünschst du dir, dass deine neue Badewanne freistehend installiert wird oder träumst du von einer Eckbadewanne mit eingebauten Whirlpool-Düsen? Vor einer Entscheidung ist es empfehlenswert, sich von einem Experten beraten zu lassen. Auf be.connect findest du im Bereich Handwerkersuche mit wenigen Klicks kompetente Fachpartner in deiner Region, die dich bei der Badplanung unterstützen und deine Wünsche nach perfektem Badekomfort in die Realität umsetzen.

Welche Badewanne darf es sein?

Badewannen sind für viele Menschen unverzichtbar, denn sie bieten Entspannung und Wellness in den eigenen vier Wänden. Die Auswahl der Badewanne hängt von den räumlichen Gegebenheiten des Badezimmers sowie den persönlichen Ansprüchen an den Badekomfort und der gewünschten Nutzung ab. Darüber hinaus muss entschieden werden, ob die Badewanne freistehend installiert werden soll. Wenn du dir wünschst, dass die Badewanne freistehend ins Badezimmer integriert wird, benötigst du mehr Platz, als beim Einbau an der Wand.

Vielfach bewährt: die rechteckige Badewanne: Die typische Rechteckwanne ist zwischen 75 und 80 Zentimeter breit und hat eine Länge zwischen 170 und 190 Zentimeter. Wer sehr groß ist, kann für den perfekten Badekomfort Rechteckbadewannen mit einer Länge bis zu 220 Zentimeter auswählen. Um eine sehr große Badewanne zu füllen, benötigt man allerdings eine entsprechende Warmwasser Kapazität. Außerdem ist es für kleinere Familienmitglieder oft weniger bequem, in einer sehr großen Wanne zu baden.

Raumsparwanne: Dein Badezimmer ist klein? Du musst dennoch nicht auf die Entspannung in einer Badewanne verzichten, denn Raumsparwannen passen durch abgeschrägte Ecken auch in kleinere Bäder. Für unvorteilhaft geschnittene Badezimmer stehen außerdem asymmetrisch geformte Raumsparwannen zur Verfügung.

Eckbadewanne: Die Eckbadewanne bietet mehr Platz als eine Rechteckwanne, benötigt aber auch mehr Platz für den Einbau. Eine Eckbadewanne eignet sich, wenn öfter mehrere Personen gleichzeitig baden.

Ovalbadewanne: Du möchtest dein Bad luxuriös einrichten und die Badewanne freistehend installieren lassen? Dann fällt die Wahl meist auf eine Ovalbadewanne, die ein echter Hingucker ist. Wird eine Badewanne freistehend eingebaut, sollte sie nicht direkt an der Wand platziert werden, damit die gewünschte stylische Optik erreicht wird. Du liebst es extravagant? Dann ist eine Rundwanne, die sehr viel Platz und Wasser benötigt, vielleicht genau das Richtige.

Was sollte bei der Auswahl beachtet werden?

Neben dem zur Verfügung stehenden Platz ist auch das Vorhandensein von Dachschrägen zu berücksichtigen. Wird die Badewanne freistehend unter der Schräge eingebaut, ist der Einstieg eventuell schwieriger. Wer beim Baden aus dem Fenster schauen möchte, muss das bei der Badezimmergestaltung berücksichtigen. Selbstverständlich sollten das Design und die Farbe der Wanne sich harmonisch in das Ambiente einfügen. Hinsichtlich der Materialwahl gibt es ebenfalls einen Entscheidungsbedarf. Am günstigsten sind Wannen aus Stahl, die darüber hinaus sehr robust, leicht zu reinigen und lange haltbar sind, sich jedoch beim Einstieg kühl anfühlen. Acrylwannen gibt es in größerer Formenvielfalt und das Material wirkt weniger kühl, ist jedoch empfindlicher. Du wünschst dir etwas Besonderes? Wannen aus Beton oder Naturstein sind exklusiv, aber auch schwerer und teurer. Individualisten wählen Wannen aus Holz, Gusseisen oder Glas.

Armaturen und Extras

Armaturen sind in vielen Formen und Materialien erhältlich. Traditionell verschnörkelt oder minimalistisch und modern? Du hast die Wahl, es ist aber in jedem Fall praktischer, die Armaturen in der Mitte der Wanne anzubringen. Wenn du die Badewanne freistehend einbauen lässt, wirkt eine ebenfalls freistehend angebrachte Armatur, deren Zu- und Ableitung im Estrich verläuft, besonders edel. Du kannst die Wanne außerdem mit zahlreichen Extras ausstatten. Die Möglichkeiten reichen von Nackenkissen und Kopfstützen, Leselampen und Buchhaltern bis zu Whirlpool-Düsen und eingebauten LED-Leuchten sowie Sound-Modulen.

Erlebnisdusche

Das Bad ist für die meisten Menschen mittlerweile weitaus mehr als ein funktionaler Raum. Im Badezimmer erholt man sich vom stressigen Alltag und genießt Wellness und Entspannung. Gehört auch für dich das morgendliche Duschen zu einem guten Start in den Tag? Dann solltest du erwägen, dein Bad mit einer modernen Erlebnisdusche auszustatten. Bis vor einigen Jahren fand man Erlebnisduschen nur in Thermen und Bäderanlagen oder in den Spa-Bereichen luxuriöser Hotels, doch heutzutage lassen immer mehr Bauherren eine solche Dusche einbauen. Planst du gerade das Badezimmer in deinem Neubau oder möchtest du im Rahmen einer Sanierung dein Bad zur Wellness Oase in den eigenen vier Wänden machen? Mit der praktischen Handwerkersuche auf be.connect findest du schnell zuverlässige Fachpartner in deiner Nähe, die dich bei der Planung deiner Dusche kompetent beraten.

Was versteht man eigentlich unter einer Erlebnisdusche?

Eine Erlebnisdusche zeichnet sich dadurch aus, dass beim Duschen alle Sinne angesprochen werden. Genieße in deiner Dusche einen sanften Regenschauer, der an einen tropischen Regenwald erinnert. Per Knopfdruck können Sound-, Licht- und Dufteffekte gewählt werden, mit denen die Dusche zum multisensorischen Erlebnis wird. Du kannst beim Duschen die verschiedenen Wasser-, Licht-, Duft- und Soundeffekte an deine Stimmung anpassen und variieren. Auf diese Weise gestaltest du dein individuelles Duscherlebnis und gönnest dir, wann immer du es möchtest, eine Auszeit vom Alltag.

Welche Effekte bietet eine innovative Erlebnisdusche?

Moderne Technik ermöglicht nahezu unendliche Duschvarianten. Basisfunktion der Erlebnisdusche sind verschiedene Berieselungsarten, die den Körper beim Duschen beispielsweise kräftig massieren oder nur mit einem feinperlenden Wasserschleier umhüllen. Die Bandbreite der Dusche reicht von kräftiger Strahlmassage bis zu sanften Nebeleffekten. Das Besondere an einer Erlebnisdusche ist jedoch, dass weitere Erlebnisreize hinzukommen. Wohlriechende Aromaöle entfalten wahlweise belebende oder entspannende Wirkungen, Lichteffekte und Soundeffekte sorgen für das perfekten Wellness Erlebnis. Alle Effekte lassen sich einfach per Knopfdruck aktivieren und immer wieder neu kombinieren.

Für jede Stimmung die perfekte Dusche

Du hast Probleme, morgens in den Tag zu starten? Mit einer modernen Erlebnisdusche wird jedes Duschen am Morgen zum anregenden Erlebnis. Kühles blaues Licht wirkt aktivierend, ätherische Öle wirken belebend und ein kühler Wassernebel oder ein kalter Eisregen bringt jeden Kreislauf in Schwung. Am Abend hilft dir warmes Licht, ein sanfter warmer Regenwaldschauer und beruhigender Lavendelduft in Kombination mit chilliger Musik zu entspannen und den Tag ruhig ausklingen zu lassen.

Erlebnisdusche: perfekt geplant und smart finanziert

Unsere be.connect Fachpartner beraten dich eingehend bei der Planung deiner neuen Dusche, sodass dein Badezimmer perfekt auf die Bedürfnisse deiner Familie abgestimmt wird. Wenn du eine Sanierung des Bads planst, kannst du die Investitionen durch Fördermittel erleichtern. Der Einbau barrierefreier Bäder wird durch zinsgünstige Darlehen und Tilgungszuschüsse gefördert. Eine Voraussetzung für die Förderung ist der Einbau eines ebenerdigen Duschbereichs. Welche weiteren Voraussetzungen erfüllt sein müssen und welche Förderprogramme für dein Bad-Projekt infrage kommen, erfährst du mit unserer Fördermittelsuche. Wir stellen dir auf be.connect stets aktuelle Information über die Förderprogramme von Bund, Ländern und Kommunen zur Verfügung, damit du maximal von der staatlichen Förderung profitieren und dir deinen Traum von der Wellness Oase im eigenen Zuhause erfüllen kannst.

Sauna & Co.

Möchtest du zuhause einen eigenen Spa-Bereich im Bad einrichten, um jederzeit die wohltuenden Gesundheitseffekte einer Sauna oder eines Dampfbads zu genießen? Es gibt verschiedene Möglichkeiten, aus dem Badezimmer eine Wellness Oase zu machen. Alternativ ist es möglich, eine Sauna oder ein Dampfbad in einem eigenen Raum einzurichten. Informiere dich unbedingt bei einem Fachbetrieb darüber, welche baulichen Voraussetzungen vorhanden sein müssen und worin die Unterschiede beider Systeme bestehen. Mit der Handwerkersuche auf be.connect findest du kompetente Fachpartner in deiner Region, die nicht nur die fundierte Beratung, sondern auch den perfekten Einbau übernehmen.

Worin unterscheiden sich Sauna und Dampfbad?

Das Dampfbad ist eine spezielle Sauna, in der niedrigere Temperaturen von 40 bis zu maximal 50 Grad Celsius herrschen und in der die Luftfeuchtigkeit so hoch ist (100 Prozent), dass sich sichtbare Tröpfchen bilden. Aus diesem Grund besteht die Verkleidung der Wände und Bänke aus Kacheln und nicht wie bei der klassischen Sauna aus Holz. In der Sauna steigen die Temperaturen auf 70 bis maximal 90 Grad Celsius, sodass die Besucher sehr stark schwitzen. Die Luftfeuchtigkeit ist wesentlich geringer (10 bis 30 Prozent) als in einem Dampfbad. Auf einen einfachen Nenner gebracht, kann man also sagen, dass ein Dampfbad feuchter und eine Sauna heißer ist. Beide Wellness Anwendungen wirken sich jedoch nachweislich positiv auf die Gesundheit aus.

Gesundheitswirkungen von Dampfbädern und Saunagängen

Das Dampfbad hat eine lange Tradition und ist auch unter Bezeichnungen wie Caldarium, türkisches Bad, Nebelsauna oder Hamam bekannt. Durch die hohe Luftfeuchtigkeit öffnen sich die Poren, die Muskulatur entspannt sich und die Atemwege werden befreit sowie Rheumabeschwerden gelindert. Darüber hinaus bewirken regelmäßige Dampfbäder eine Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems. Auch Saunen sind in unterschiedlichen Varianten verfügbar, wobei die finnische Sauna die bekannteste ist. Regelmäßige Saunagänge haben die gleichen gesundheitlichen Effekte wie Dampfbäder. Die Erhitzungsphasen wirken wie ein künstliches Fieber und regen deshalb das Immunsystem an. Es ist bei dieser Wellness Anwendung jedoch besonders wichtig, auf die Abkühl- und Ruhephasen zu achten.

Für wen eignet sich welche Art der Wellness Anwendung?

Die Frage, welche Variante geeignet ist, hängt stark von den persönlichen Vorlieben ab. Saunagänge sind für Menschen, die extreme Hitze nicht mögen, wenig sinnvoll. Wenn du unter Atemwegserkrankungen leidest, sind Dampfbäder wohltuend, weil die Atemwege intensiv befeuchtet werden. Menschen, die unter Kreislaufproblemen leiden, empfinden die feuchte, moderate Wärme im Dampfbad als angenehmer als die starke Hitze in einer Sauna. Darüber hinaus ist der Einbau eines Dampfbads im Badezimmer einfacher und kostengünstiger.

Welche Voraussetzungen müssen für den Einbau gegeben sein?

Der Einbau sollte von einem Fachbetrieb durchgeführt werden. Saunaöfen benötigen beispielsweise einen Starkstromanschluss. Soll die Hitze durch einen Holz- oder Gasofen erzeugt werden, ist ein Schornsteinanschluss erforderlich. Es ist möglich, die Saunakabine individuell für einen Raum anfertigen zu lassen oder eine Saunakabine zu wählen, die als fertiges Modul geliefert und eingebaut wird. Die Kabine sollte nahe einer Dusche installiert werden, damit du dich nach dem Saunagang abkühlen kannst. Der Einbau eines Dampfbads ist wesentlich einfacher und in jedem Bad möglich, in dem eine Dusche vorhanden ist. Meist sind Dampfbäder Multifunktionsduschen, wobei in der Duschkabine Dampfdüsen verbaut werden. Die Duschkabinen sind mit einer Abdeckung ausgestattet und benötigen ein System, dass die Abluft reguliert sowie einen Dampfgenerator. Es ist außerdem möglich, deine Dampf-Duschkabine zusätzlich mit Aromafunktionen oder Licht- und Soundmodulen zur Erlebnisdusche im eigenen Badezimmer zu erweitern.

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