Funk- & Bussysteme

Ein verdrahtetes Bussystem bietet Ihnen höchste Vernetzungsqualität in Ihren eigenen vier Wänden. Die dezentrale Lösung steuert gewerkübergreifend alle Komponenten im Haus und ist wirtschaftlich auf die Bedürfnisse des Bewohners abgestimmt. Hierfür ist eine zweite Busverkabelung nötig, sodass Bussysteme oftmals nur im Neubau Anwendung finden. Im Fall von Nachrüstungen, Um- und Anbauten, Modernisierungen und für Bewohner von Mietwohnungen bieten Funksysteme die ideale Möglichkeit.

Funk- & Bussysteme

Ein verdrahtetes Bussystem bietet Ihnen höchste Vernetzungsqualität in Ihren eigenen vier Wänden. Die dezentrale Lösung steuert gewerkübergreifend alle Komponenten im Haus und ist wirtschaftlich auf die Bedürfnisse des Bewohners abgestimmt. Hierfür ist eine zweite Busverkabelung nötig, sodass Bussysteme oftmals nur im Neubau Anwendung finden. Im Fall von Nachrüstungen, Um- und Anbauten, Modernisierungen und für Bewohner von Mietwohnungen bieten Funksysteme die ideale Möglichkeit.

Tipps & Tricks

  • Verdrahtetes Bussystem: Die verkabelte Technik mit Bussystemen ermöglichten Ihnen die höchstmögliche Vernetzung aller Systeme im Haus, um Ihnen eine einfache Steuerung, vordefinierte Szenarien und auch Energieeinsparungen zu ermöglichen. Auf diese Weise kann z. B. der Schaltbefehl als Zentralbefehl beim Verlassen des Hauses die gesamte Beleuchtung samt Herd und Bügeleisen abschalten und gleichzeitig ein Absenken der Raumtemperatur auslösen. Im gleichen Zuge wird der Bewohner außer Haus informiert, dass noch ein Fenster offensteht und kann entsprechend reagieren. Die Raumtemperatur wurde bereits beim Öffnen des Fensters abgesenkt, um auf diese Weise Energie zu sparen. Falls jetzt, bei eigentlich menschenleerem Wohnraum, ein Fenster geöffnet wird, ist davon auszugehen, dass jemand versucht einzubrechen. Prompt geht eine entsprechende Meldung an das Smartphone heraus! Ein verdrahtetes Bussystem bietet, maximale Übertragungsqualität in Ihren Wohnräumen. Die Datenübertragung erfolgt hier - in der Regel sicher und abgeschirmt von Außeneinwirkung - über separate Busleitungen mit geringen Spannungswerten.
  • Wie funktioniert ein Bussystem? Im Gegensatz zur konventionellen Installation mit Schaltern wird bei Einsatz eines Bussystems ein zweites Leitungsnetz mit intelligenten Geräten aufgebaut. Dieses umfasst sowohl Sensoren als auch Aktoren. Dazu wird in den meisten Fällen eine Schwachstromleitung im Gebäude verlegt, die diese Geräte untereinander verbindet. Der Informationsaustausch findet dabei über Datentelegramme statt. KNX-Anlagen bieten Anwendern die breiteste Palette an Funktionalitäten. Um diese in Betrieb zu nehmen, muss jedoch ETS-Software installiert sein. Auch ist darüber hinaus ein umfangreiches Know-how notwendig. Achten Sie daher darauf, dass Ihr Elektroninstallateur bei entsprechenden Installationen zertifizierter KNX-Partner ist. Die Programmierung von Smarthome-Anwendungen mithilfe von ETS (Engineering Tool Software) bildet den höchsten Grad an Komplexität ab.
  • Welche Systeme/Produkte gibt es? Im Bereich der verdrahteten Smart Home-Lösungen werden eine Reihe von unterschiedlichen Systemen angeboten. Einige Hersteller haben eigene Bussysteme, d. h. es können in der Regel auch nur Geräte und Komponenten eingesetzt werden, die Bestandteil dieser Lösung sind. Als herstellerübergreifender Standard hat sich in den vergangenen 25 Jahren das weltweit standardisierte KNX-Bussystem bewährt. Entsprechend bietet es die umfassendsten Möglichkeiten zum Aufbau eines Smart Homes.
  • Smart Home per Funk-Technik: Nicht kabelgebundene Funklösungen können, sofern die mögliche Funkreichweite in einem Objekt berücksichtigt wird, fast in jedem Gebäude und ohne neue Verkabelungen eingerichtet werden. Somit lassen sich viele Funktionen Ihres Smart Home sehr schnell und kostengünstig umsetzen und sind sehr gut geeignet bei Umbau, Renovierung oder in Mietwohnungen. Da der Einrichtungs- und Koordinationsaufwand verschiedener Produkte im Gegensatz zu den verdrahteten Smart Home-Systemen geringer gehalten werden kann, finden sich zahlreiche Hersteller, die Smart Home-Anwendungen via Funkverkehr anbieten. Aber Vorsicht: Deren Produkte sind untereinander oft gar nicht oder nur bedingt kompatibel. Sie können demnach viele Funktionen nur separat steuern. Umso wichtiger ist es, schon während der Planung zu entscheiden, welche Funktionen man aktuell, und welche man möglicherweise zukünftig einsetzen will. Entsprechend sollte man das System so auswählen, dass es die gewünschten Funktionen in jedem Fall zur Verfügung stellt.

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