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Profi - Know How Rund ums Haus

Fenster und Haustüre

Sicherheit und Komfort für Ihr Zuhause

Modernes Haus mit Fenstern und Haustüre

Fenster und Haustüren sind Bauelemente, die nicht nur die Optik Ihres Hauses entscheidend prägen, sondern auch wichtige Funktionen erfüllen. Sie können zwischen vielen Varianten auswählen. Das Spektrum reicht von rustikalen Fenstern und Haustüren aus Holz bis zu stylischen Modellen aus Glas und Edelstahl. Mit hochwertigen modernen Fenstern und Türen unterstreichen Sie den Stil Ihres Hauses und werten die Fassade eindrucksvoll auf. Aber auch hinsichtlich der Funktionalität lohnt es sich, über den Austausch von Fenstern und Türen nachzudenken.

Genießen Sie ein Höchstmaß an Sicherheit

Ältere Fenster und Haustüren leisten leider wenig Widerstand gegen Einbruchsversuche – Es dauert manchmal nur Sekunden, bis der Einbrecher sich Zutritt verschafft hat. Moderne Fenster und Haustüren sind mit verschiedenen Sicherheits-Features ausgestattet und machen es nahezu unmöglich, schnell und lautlos ins Haus einzudringen. Es ist erwiesen, dass Einbruchsversuche abgebrochen werden, wenn die Diebe auf derartige Hindernisse stoßen.

Kuschelig warm und angenehm ruhig: Genießen Sie den erhöhten Wohnkomfort

Mehrfach verglaste Fenster und optimal isolierte Haustüren bieten einen ausgezeichneten Schallschutz und sorgen dafür, dass Sie selbst an einer belebten Straße in Ihrem Haus nicht vom Außenlärm gestört werden. Darüber hinaus sind moderne Fenster und Türen entscheidend für die Energieeffizienz des Hauses – Die Heizwärme bleibt im Raum und die Kälte kann nicht eindringen. Das reduziert die Heizkosten und ist ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz.

Interessantes zu Fenstern und Haustüren

Die richtigen Fenster auswählen

Was sollte bei der Auswahl der Fenster beachtet werden?

Fenster prägen die Optik Ihres Hauses und übernehmen außerdem wichtige Funktionen. Sie sorgen nicht nur für Helligkeit und frische Luft, sondern beeinflussen zusätzlich den Einbruchs-, Schall- und Wärmeschutz. Bei einem Neubau werden zwischen fünf und sechs Prozent der Baukosten für die Fenster verwendet.

Wann sollte man die Fenster erneuern?

Bei der Planung eines Sanierungsvorhabens sollten auch die Fenster überprüft werden. Fenster, die vor 1995 eingebaut wurden, entsprechen nicht den heutigen Anforderungen an den Einbruchschutz und die Energieeffizienz. Ein Fenstertausch trägt wesentlich zu einer energetischen Sanierung bei und wird deshalb durch Förderprogramme unterstützt. Mit der be.connect Fördermittelsuche finden Sie problemlos die passenden Förderprogramme für Ihren Neubau oder Ihr Sanierungsvorhaben. Der Fenstertausch lohnt sich in jedem Fall: Nach dem Einbau von Thermofenstern sparen Sie zwischen 15 und 40 Prozent der Heizkosten ein. Bedenken Sie, dass moderne Fenster eine Lebensdauer von ungefähr 40 bis 50 Jahren haben und sich in dieser Zeit die Heizkostenersparnis summiert. Darüber hinaus ist ein Fenstertausch auch im Hinblick auf den Schall- und Einbruchsschutz sinnvoll.

Fensterrahmen: Welches Material ist empfehlenswert?

Das Material der Fensterrahmen bestimmt das Aussehen und beeinflusst die Energieeffizienz. Sie können sich bei allen Fenstergrößen zwischen Kunststoffrahmen, Alurahmen und Holzrahmen entscheiden. Fällt die Wahl auf Kunststoff- oder Aluminium-Fenster, ist das Vorhandensein einer thermischen Trennung und eines Kammersystems wichtig. Unabhängig vom Material sollten Fensterrahmen über mehrere Dichtungsebenen, hochwertige Dichtungen und Rahmenprofile verfügen. Kunststofffenster sind besonders günstig und halten sehr lange. Achten Sie auf farbechte, UV-geschützte Oberflächen und die Qualität des Rahmenprofils sowie einen stabilen Stahlkern. Aluminiumrahmen sind sehr leicht und dennoch stabil, korrosionsfrei und unempfindlich. Auch diese Fenster halten sehr lange und eignen sich hervorragend für großflächige Fenstergrößen. Damit die Wärmedämmung gewährleistet ist, sollten im Rahmenprofil eine thermische Trennung und ein zusätzlicher Dämmkern vorhanden sein. Holzfenster sind besonders attraktiv und das Holz wirkt selbst als Dämmstoff. Allerdings benötigen die Holzrahmen mehr Pflege, damit die Holzfenster lange schön und funktionsfähig bleiben.

Sind die Fenstergrößen genormt?

Der moderne Fensterbau zeichnet sich durch eine maximale Flexibilität aus. Normen haben sich bei den Fenstergrößen nicht durchgesetzt, da die Wünsche der Bauherren sehr individuell sind. Dank moderner Fertigungstechniken ist es problemlos möglich, Fenstergrößen nach Kundenwunsch zu liefern.

Welche Fenster bieten die beste Wärmeisolation?

Der Wärmeschutz hängt größtenteils von der Verglasung ab. Im Gebäudeenergiegesetz (GEG) ist festgelegt, dass der U-Wert maximal 1,3 betragen darf (bei Dachfenstern 1,4). Der U-Wert ist der Wärmedurchgangskoeffizient und gibt an, wieviel Wärme über die Fensterflächen entweicht. Zwei- und dreifachverglaste Fenster erfüllen die Anforderungen. Gleiches gilt für Thermofenster.

Sind Schallschutzfenster sinnvoll?

Schallschutzfenster sind besonders bei Häusern, die an belebten Straßen oder in der Innenstadt stehen, empfehlenswert. Sie können sich bei der Wahl Ihrer Schallschutzfenster an den sechs Schallschutzklassen orientieren. Schallschutzfenster der Schallschutzklasse 1 dämmen Außengeräusche um 25 bis 29 Dezibel. Die Schallschutzklasse 6 garantiert eine Verringerung des Geräuschpegels um mehr als 50 Dezibel. Zum Vergleich: Sinkt der Geräuschpegel um zehn Dezibel, erscheint es uns, als hätte sich die Lautstärke halbiert. Werden nahezu alle Außengeräusche durch Schallschutzfenster abgeschirmt, entsteht oft ein Isolationsgefühl. Deshalb sollten Sie sich bei der Wahl der Schallschutzfenster im Fachbetrieb Ihres Vertrauens beraten lassen.

Vorteile des Fenstertauschs im Hinblick auf den Einbruchschutz

Der Einbruchschutz wird durch Sicherheitsglas, einbruchssichere Rahmen und smarte Features wie Glasbruchmelder verbessert. Sicherheitsglas verlängert die Zeit, die Einbrecher benötigen, um die Scheiben zu zerstören. Sie sollten sich mindestens für Scheiben der Widerstandsklasse RC 2 entscheiden. Die Widerstandsklasse RC 3 ist bei höherem Sicherheitsbedürfnis geeignet und widersteht mindestens fünf Minuten einem Einbruchsversuch (RC 2 drei Minuten). Zusätzlichen Schutz bieten abschließbare Oliven (Fenstergriffe), die außerdem verhindern, dass Kinder die Fenstergriffe in einem unbeaufsichtigten Moment öffnen. Des Weiteren stehen Pilzkopfverriegelungen in den Fensterrahmen als Einbruchsschutz zur Verfügung. Aktive Glasbruchmelder verbinden Ultraschallsensoren mit einem oder mehreren Empfängern. Versucht ein Einbrecher die Scheibe zu zerstören, wird ein Alarm ausgelöst. Glasbruchmelder können im Smart Home gleichzeitig mit einer Videoüberwachung oder mit Bewegungsmeldern gekoppelt werden. Günstiger in der Anschaffung sind akustische Glasbruchmelder, bei denen ein Mikrofon das Geräusch des Glasbruchs registriert. Diese Geräte sind geeignet, um mehrere Glasfenster und -türen eines Raumes gleichzeitig zu überwachen und reagieren erst ab Fenstergrößen von 30 mal 30 Zentimeter. Damit wird verhindert, dass bereits ein herunterfallendes Glas den Alarm auslöst.

Die richtige Haustüre auswählen

Welche Haustür ist die Richtige?

Die Auswahl der Haustür ist gar nicht so einfach. Haustüren sind Bauelemente, welche die Optik der Fassade prägen und wie eine Visitenkarte des Hauses wirken. Mit Haustüren kann man den Stil des Hauses unterstreichen. Ländlich-rustikal, minimalistisch-urban oder modern und bunt. Die Auswahl an Haustüren im Fachhandel ist riesig. Wir empfehlen Ihnen, bei der Entscheidung nicht nur auf das Aussehen zu achten, denn Haustüren sind wichtige Elemente für den Einbruchschutz und für die Energieeffizienz.

Welche Merkmale zeichnen hochwertige Haustüren aus?

Neben der Optik sollten Sie bei der Auswahl neuer Haustüren besonders auf den Einbruchschutz und die Wärmedämmung achten. Darüber hinaus sollten die Türen langlebig und widerstandsfähig gegen Witterungseinflüsse sein.

  • Der Beitrag von Haustüren zur Energieeffizienz Ihres Hauses: Haustüren sollten so konstruiert sein, dass möglichst wenig Wärme nach außen entweicht und wenig Kälte eindringt. Es hängt insbesondere vom Rahmen der Türen ab, ob die Wärmedämmung optimal ist. Sie können sich bei der Auswahl von Haustüren am U-Wert, dem Wärmedurchgangskoeffizienten, orientieren. Dieser U-Wert sollte maximal 1,5 betragen. Türen im Eingangsbereich von Passivhäusern verfügen sogar über einen U-Wert von 0,6. Um das Entstehen von Zugluft zu vermeiden, sollten Haustüren mit zwei Dichtungen ausgestattet sein und zusätzlich über eine absenkbare Bodendichtung verfügen. Mit einer derartig hochwertigen Dichtung sorgen Sie zudem für einen sehr guten Schallschutz.
  • Der Beitrag von Haustüren zum Einbruchschutz: Das Thema Einbruchschutz ist ebenfalls relevant, wenn Sie Ihre Haustür auswählen. Achten Sie darauf, dass Glaselemente in den Haustüren aus einbruchshemmendem Sicherheitsglas bestehen. Darüber hinaus sollten Sie ein Augenmerk auf die Schließsysteme richten. Schließsysteme mit aufbohrhemmenden Profilzylindern, mehrpunktverriegelten Schlössern und aushebelsicheren Beschlägen bieten Ihnen und Ihrer Familie einen maximalen Schutz. Im Rahmen einer Sanierung können Sie den Einbruchschutz durch das Nachrüsten moderner Schließsysteme entscheidend verbessern. Sie möchten Ihr Zuhause als Smart Home ausstatten? Dann sind elektronische Schließsysteme die perfekte Wahl. Smarte Schließsysteme ermöglichen das Öffnen und Schließen von Haustüren per App. Sie können jederzeit unterwegs Zugangsberechtigungen für Handwerker oder den Paketboten erteilen. Diese Möglichkeit bietet Ihnen, besonders zusammen mit einer Videoüberwachung, die volle Kontrolle und Flexibilität. Smarte Schlösser, die sich per Fingerabdruck-Scan öffnen lassen, machen den Haustürschlüssel überflüssig und spezielle Apps zeigen an, wer gerade zuhause ist.

Aus welchen Materialien bestehen Haustüren?

Wählen Sie zwischen Türen aus Holz, Aluminium und Kunststoff. Die Auswahl hängt vom Stil des Hauses ab. Zu einem rustikalen Landhaus passen Holztüren optimal. Holz ist langlebig, begeistert durch den natürlichen Look und verfügt über sehr gute Wärmedämmeigenschaften. Hochwertige Holztüren sind mit einem Stahlkern ausgestattet, der ein Verziehen der Türen verhindert und den Einbruchschutz optimiert. Nachteilig ist allerdings der hohe Pflegeaufwand. Holztüren benötigen regelmäßig eine Lasur, um den Witterungseinflüssen zu trotzen.

Aluminium ist ein Material, das für die Herstellung von Türen immer beliebter wird. Aluminiumtüren sind pflegeleicht, stabil und resistent gegen Witterungseinflüsse. Die Dämmeigenschaften sind jedoch schlechter als die einer Holztür. Deshalb werden Qualitäts-Aluminiumtüren mit einer zusätzlichen Isolierungsschicht ausgerüstet. Alu-Türen sind in vielen Farben erhältlich und benötigen keinen Anstrich. Nachteilig ist der im Vergleich zur Holz- und Kunststofftür höhere Preis.

Kunststofftüren sind relativ preiswert, nahezu wartungsfrei und pflegeleicht. Darüber hinaus bieten diese Türen einen sehr guten Wärmeschutz. Ein umlaufender Stahlrahmen sorgt für einen maximalen Einbruchschutz und verhindert ein Verziehen der Haustür. Nachteilig ist der relativ geringe Schallschutz und die Gefahr, dass sich die Oberfläche im Laufe der Jahre verfärbt.

Ist eine verglaste Haustür empfehlenswert?

Bei einer Haustür mit verglasten Elementen fällt mehr Licht in den Eingangsbereich. Außerdem können Sie mit farbigen Mattglas- und Strukturglas-Elementen oder Bleiverglasungen mit individualisierten Designs Ihre Haustür zu einem echten Blickfang machen. Achten Sie jedoch auf einbruchshemmendes Glas mit einem niedrigen U-Wert. Wenn Sie möchten, dass möglichst viel Tageslicht in den Flur oder die Diele fällt, können Sie sich für eine Haustür mit zusätzlichem Glas-Seitenteil entscheiden. Neubau- und Sanierungsprojekte, die bestimmte Vorgaben hinsichtlich der Energieeffizienz und des Einbruchschutzes erfüllen, werden durch Förderprogramme unterstützt. Welche Förderprogramme für Ihr Projekt infrage kommen und welche Bedingungen daran geknüpft sind, erfahren Sie in unserer Fördermittelsuche.

Einbruchschutz

Leider benötigen Einbrecher oft nur einen einfachen Schraubendreher, um Fenster und Türen in wenigen Sekunden zu öffnen. Obwohl die meisten Menschen über eine Hausratversicherung verfügen und die finanziellen Schäden somit ausgeglichen werden, sind die Folgen eines Einbruchs oft dramatisch. Es wurden nicht nur Wertgegenstände gestohlen oder Erinnerungen vernichtet. Was bleibt, ist vor allem ein Gefühl der Angst. Tatsächlich empfinden Einbruchsopfer die psychischen Folgen als wesentlich schlimmer als die materiellen Schäden.

  • Haustüren, Balkontüren, ungesicherte Fenster und Lichtschächte sind die Schwachpunkte eines Hauses.
  • Sind Fenster und Türen mit moderner Sicherheitstechnik ausgestattet, wird der Einbruchsversuch in den meisten Fällen umgehend abgebrochen.
  • Folgende Maßnahmen erhöhen den Einbruchschutz: Einbau einer einbruchsicheren Haustür, einbruchsicherer Fenster oder eines elektrischen Zutrittssystems. Bei Fenstern und Haustüren kann auch nachgerüstet werden. Abschließbare Fenstergriffe, Pilzkopfzapfen, Zylinderschlösser mit Einfach- oder Mehrfachverriegelung und Hakenschwenkriegel, Profilzylinder mit Aufbohrschutz und Schutzbeschläge sind einige der Möglichkeiten, den Einbruchschutz zu verbessern und die Sicherheit zu erhöhen.
  • Der Einbau einer Alarmanlage oder eines Bewegungsmelders erhöht den Einbruchschutz ebenfalls erheblich.
  • Fenstergitter erschweren den Einbruchsversuch und können Einbrecher direkt abschrecken. Besonders im Erdgeschoss und bei Fenstern und Lichtschächten, die nicht einsehbar sind, ist ein Einbau empfehlenswert.
  • Es ist sinnvoll, sich kompetent im Fachbetrieb beraten zu lassen, um die einzelnen Komponenten des Sicherheitssystems optimal aufeinander abzustimmen.
  • Der Grundschutz sollte aus mechanischer Sicherheitstechnik bestehen. Danach kann man zusätzlich mit elektronischen Systemen nachrüsten.
  • Der Klassiker: Ein Zweitschlüssel darf keinesfalls in irgendeinem, scheinbar sicheren Versteck auf dem Grundstück deponiert werden. Einbrecher kennen ALLE Verstecke.
  • Büsche und Sträucher sollten den Eingangsbereich und andere einbruchsgefährdete Stellen nicht verdecken.
  • Gibt es baurechtliche Bestimmungen, die zu beachten sind? Gibt es Vorgaben von Seiten der Versicherung?

Fliegengitter

Jedes Jahr freuen wir uns auf die warme Jahreszeit. Endlich wieder bei geöffnetem Fenster schlafen und auch tagsüber die frische Luft genießen. Leider bedeuten offene Fenster nicht nur frische Luft und Sonnenstrahlen, sondern ermöglichen zahllosen fliegenden und kriechenden Insekten ungehinderten Einlass in unsere Wohnungen und Häuser. Ungebetene Gäste wie Wespen, Fliegen und Spinnen werden schnell zur Plage und gefährden außerdem die Gesundheit. An einen erholsamen Schlaf ist nicht zu denken, wenn Mücken umherschwirren. Bei sommerlichen Temperaturen ist das Schließen der Fenster allerdings auch keine Alternative. Doch zum Glück gibt es äußerst effektive Möglichkeiten, sich gegen die Plagegeister zu wehren, und zwar ohne mit dem Griff zur chemischen Keule die Umwelt zu schädigen. Sperren Sie die lästigen Insekten ganz einfach aus! Mit einem hochwertigen Insektenschutz für Ihre Fenster, Balkon- und Terrassentüren sorgen Sie dafür, dass frische Luft ins Haus kommt und Insekten zuverlässig draußen bleiben. Die besten Ergebnisse erzielen Sie mit einem Insektenschutz, der perfekt zu Ihren Fenstern und Türen passt. Nutzen Sie deshalb die Beratung in einem Fachbetrieb.

Für jedes Fenster den passenden Insektenschutz!

Es gibt verschiedene Arten des Insektenschutzes für Fenster. Das Angebot reicht von einfachen Fliegengittern aus verschiedenen Kunststoffmaterialien, die man selbst passend zuschneidet und dann in den Fensterrahmen klebt bis zu maßgefertigten Schutzgittern, die im Rahmen montiert werden. Während die erste Variante meist nur eine Saison hält und oft nur unzureichenden Schutz bietet, sind Insektenschutz-Spannrahmen eine Anschaffung für viele Jahre. Insektenschutz-Spannrahmen lassen sich einfach montieren und sind für fast alle Fenstergrößen und -formate verfügbar. Außerdem können Sie diesen Insektenschutz farblich an die Rahmen Ihrer Fenster anpassen. Sehr komfortabel sind außerdem Insektenschutz-Rollos, die besonders für Fenster geeignet sind, welche nach außen geöffnet werden. Wenn Sie eine umfassende Sanierung inklusive Austausch der Fenster planen, sind direkt im Rollladenkasten integrierte Insektenschutz-Rollos eine gute Wahl. Für den Einbau energieeffizienter Fenster können Sie Fördermittel beantragen. Klicken Sie einmal in unsere Rubrik Fördermittelsuche, um sich über alle Möglichkeiten der staatlichen Förderung zu informieren.

Insektenschutz für Balkon- und Terrassentüren

Für Balkon- und Terrassentüren gibt es passende Drehrahmen, die mit einem Insektenschutzgitter ausgestattet sind. Diese Drehrahmen lassen sich wie eine Tür öffnen und schließen. Als Alternative gibt es auch Schwingrahmen, die sich sowohl nach innen als auch nach außen öffnen lassen. Schließlich gibt es noch Insektenschutz-Schieberahmen, die vor die Tür gesetzt und auf eigens dafür montierten Schienen bewegt werden.

Welches Material ist empfehlenswert?

Grundsätzlich soll der Insektenschutz zwar zuverlässig fliegende und krabbelnde Plagegeister fernhalten, aber dabei sowohl luftdurchlässig als auch transparent sein. Standard ist ein Fiberglas-Gewebe, das kunststoffummantelt und sichtneutral gefärbt ist. Eine Maschenweite von 1,4 x 1,4 Millimeter hält Insekten fern, ohne die Durchsicht und die Luftdurchlässigkeit stark einzuschränken. Darüber hinaus gibt es Insektenschutzgitter, die zusätzlich einen Schutz vor Pollen und Feinstaub bieten. Allergiker oder Anwohner stark befahrener Straßen werden dadurch entlastet und können zuhause endlich befreit aufatmen. Wenn Sie Haustiere haben, ist ein verstärktes Fliegenschutzgitter empfehlenswert, das den Krallen Ihres „Stubentigers“ standhält.

Dürfen Sie als Mieter ein Fliegenschutzgitter anbringen?

Auch Mieter dürfen sich mit einem Insektenschutzgitter schützen. Wenn Sie keine baulichen Veränderungen vornehmen, müssen Sie keine Genehmigung Ihres Vermieters einholen. Entscheiden Sie sich jedoch für einen Insektenschutz, der mit Schrauben befestigt wird, muss der Vermieter seine Zustimmung geben. Es ist deswegen sinnvoll, einen Insektenschutz auszuwählen, der ohne Bohrungen angebracht wird. Fliegenschutzgitter-Spannrahmen lassen sich problemlos montieren, indem sie mit Metallhäkchen in den Fensterrahmen eingesetzt werden.

Haustüren

  • Haustüren schützen vor Einbrechern, aber auch vor Kälte, Lärm und dem freien Zugang ungebetener Gäste.
  • Bei der Entscheidung für eine Haustür sollten die Aspekte Wärmedämmung, Qualität und Haltbarkeit, Material und Schließmechanismus einbezogen werden.
  • Ebenfalls relevant sind optische Eigenschaften wie die Farbe und der Stil. Es gibt sicherheits- und wärmetechnisch hochmoderne Haustüren, die in einem nostalgischen Stil gestaltet sind und somit hervorragend zur Fassade eines Altbaus passen. Mit der Haustür wird die gesamte Anmutung des Hauses bestimmt. Ländlich, modern, rustikal, elegant oder nordisch? Die Auswahl in einem Fachbetrieb ist riesig. Nutzen Sie die Beratung und den Einbauservice der Experten.
  • Hinsichtlich der Größe sollte die Haustür ebenfalls zum Gesamtbild passen. Wählen Sie zwischen Modellen mit einem oder zwei Türflügeln.
  • Im Durchschnitt wird eine Haustür 40 Jahre genutzt. Deshalb sollte nicht an der Qualität und am Einbruchschutz gespart werden.
  • Beachten Sie, dass Haustierdurchgänge zwar praktisch sind, aber immer ein Sicherheitsrisiko darstellen und den Wärmeverlust erhöhen. Wenn Sie nicht darauf verzichten möchten, sollten Sie sich über smarte, innovative Haustüren informieren, die mit elektrischen Sensoren ausgestattet sind. Bei diesen Modellen öffnet sich die Luke nur dann, wenn das Haustier mit einem entsprechenden Sensor (am Halsband) ausgestattet ist. So wird sichergestellt, dass ungebetene Gäste draußen bleiben.
  • In manchen Fällen kann eine Sanierung der Haustür eine Alternative zum Neukauf sein. Es ist beispielsweise möglich, nachträglich einen Einbruchschutz zu installieren und die Wärmedämmung zu verbessern.

Rollladen, Rollos & Co.

  • Intelligente Rollladensteuerung im Smart Home: Im Smart Home werden viele Funktionen der Haustechnik automatisiert gesteuert. Das erleichtert den Bewohnern das Leben, steigert den Wohnkomfort, erhöht die Sicherheit und trägt zur Energieeffizienz des Hauses bei. Bei der Entscheidung für eine Rollladensteuerung liegt es nahe, in diesem Bereich ebenfalls eine intelligente Steuerung zu nutzen. Mit einem innovativen Steuerungssystem können Sie die Rollladensteuerung per App bedienen oder vollkommen automatisieren. Weitere Informationen finden Sie in der Themenwelt Smart Home.
  • Rollos bieten einen praktischen Sicht- und Wärmeschutz und sorgen dafür, dass Sie den Sommer genießen, ohne geblendet zu werden. Dieser Sichtschutz ist ideal für den nachträglichen Einbau. Wenn Sie sich für Modelle entscheiden, die außen an der Fassade befestigt werden, wird ein maximaler Schutz vor dem Aufheizen des Raumes erreicht. Die Materialanforderungen an diese Rollos sind allerdings höher als an Modelle für die Innenmontage.

Wärmedämmung

Ein wichtiger Aspekt bei der Auswahl der Fenster ist die Wärmedämmung, die mit dem Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Wert) gemessen wird. Einfach verglaste Fenster haben einen durchschnittlichen U-Wert von 5,2. Ein Wärmeschutzglas hat einen U-Wert von 1,2 und innovative Hochwärmeschutzgläser haben sogar einen U-Wert, der nur noch bei 0,8 liegt. Vermeidbare Wärmeverluste führen zu hohen Heizkosten. Bedenkt man, dass die durchschnittliche Nutzungsdauer von Fenstern 40 Jahre beträgt, lohnt es sich, in energetisch hochwertige Wärmeschutzfenster zu investieren. Diese amortisieren sich über eine deutliche Verringerung der Heizkosten.

Um optimale Ergebnisse hinsichtlich der Wärmedämmung zu erreichen, muss das Fenster als System aus Scheiben und Rahmen betrachtet werden. Außerdem entsteht am Übergang vom Fenster zur Fassade häufig eine Wärmebrücke, die durch geeignete Dämmmaßnahmen vermieden wird. Sie sollten die Montage Ihrer neuen Fenster unbedingt den Profis eines Fachbetriebs überlassen. Auf diese Weise vermeiden Sie das Entstehen von Wärmebrücken und können sicher sein, dass die Fenster eine lange Lebensdauer erreichen werden.

Hund mit Werkzeug im Maul

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